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Wirtschaft & Wissenschaft

Mehr Transparenz! Wissenschaftskommunikation im Wandel

1999 verabschiedete der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft mit anderen großen Wissenschaftsorganisationen das PUSH-Memorandum (PUSH steht für Public Understanding of Science and Humanities). Damit sollte das nicht immer unproblematische Verhältnis von Wissenschaft und Gesellschaft gestärkt und Wissenschaft und ihre Institutionen in der Mitte der Gesellschaft verankert werden.
Nach 10 Jahren wird eine gemischte Bilanz gezogen. Zwar habe sich in der Wissenschaftskommunikation vieles zum Besseren verändert, nichts desto trotz brauche es eine Neugestaltung in wesentlichen Bereichen.

Es gehe nicht nur um Wissensvermittlung in einem Einbahnstraßensystem, sondern der Wissenschaftsdialog habe den Erkenntnisprozess, also die Art und Weise, wie neue wissenschaftliche Erkenntnisse gewonnen werden, in den Vordergrund zu rücken.
Wissenschaftskommunikation müsse sich auch bildungsbenachteiligten Schichten zuwenden und diese an akademische Bildung heranführen.
Und schließlich gehe es darum, dass die wissenschaftlichen Institutionen ihre Kräfte bündelten und gemeinsam schlagkräftigere Initiativen bilden sollten.


Inhalt des Schwerpunkts "Mehr Transparenz"

Austausch auf Augenhöhe. Wissenschaftskommunikation im Wandel der Zeit    S. 10
Zehn Jahre - was nun? Was PUSH gebracht hat - und was noch passieren muss    S. 26
Die große Verschwiegenheit. Warum sich die Wirtschaft stärker am Wissenschaftsdialog beteiligen sollte   S. 30
Neue Wege der Kommunikation. Science Blogs im Aufwind      S. 31


Wirtschaft & Wissenschaft hier als PDF-Datei

 

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